Aschermittwoch einfach erklärt

Aschermittwoch einfach erklärt

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Aschermittwoch einfach erklärt

Aschermittwoch
nicht nur Ende der Faschingszeit, sondern Anfang einer ganz besonderen Zeit

Mit dem Aschermittwoch fängt die Fastenzeit an. Es geht um die 46 Tage, die mit dem Osterfest enden. Es ist die Zeit, die Jesus in der Wüste verbracht hat, um zu fasten und zu beten. Die Fastenzeit soll daran erinnern.

Aschermittwoch ist nicht jedes Jahr am selben Datum. Der genaue Tag hängt davon ab, wann Ostern ist. Aschermittwoch ist genau am 46. Tag vor dem Ostersonntag. 

Der Aschermittwoch heißt so, weil an diesem Tag in einigen Regionen den Gläubigen beim Gottesdienst in der Kirche ein Kreuz aus Asche auf der Stirn gezeichnet wird. Es wird dadurch daran erinnert, dass alles vorbei geht und zum Leben auch der Tod gehört. 

Ursprünglich war die Fastenzeit nur für Gläubige, mittlerweile fasten aber auch Nichtgläubige. Es geht dann darum, bewusst auf etwas zu verzichten. Was Leute fasten, kann ganz unterschiedlich sein, ist aber etwas, auf das sie nicht gerne verzichten: Manche schauen kein Fernsehen, andere essen keine Süßigkeiten oder kein Fleisch. 

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